Mecklenburg (Debüt-Single)
Kalter Wind streift über Sand.
Grauer Himmel, weites Land.
Feldsteinmauern halten Ruh –
ich hör dem leisen Rauschen zu.
Nichts, was drängt, und nichts, was eilt –
hier ist der Ort, wo die Zeit verweilt.
[Refrain]
Weite Felder und Alleen,
tiefe Wälder, große Seen.
Klare Menschen durch und durch –
Einfach und ehrlich: Mecklenburg!
Schwerer Lehm und Pflasterstein.
Hier bin ich mit mir allein.
Herbsteslicht auf rauhem Moor,
Nebel vor dem Scheunentor.
Ich hab keinen Grund mehr, wegzuziehn –
wohin die Wolken auch entfliehn.